Die 5 coolsten Sportarten zum Ausgleich (die ich gemacht habe)

In meiner Jugend, die, wenn ich in den Spiegel schaue, offenbar noch immer anhält, habe ich viele unterschiedliche Sportarten betrieben, getestet und alle zumindest eine gewisse Zeit lang genossen.

In der folgenden Liste zähle ich dir von unten nach oben meine absoluten Favoriten dieser Sportarten auf und sage dir, zu welcher Art Typ sie besonders gut passen. Vielleicht suchst du ja gerade eine neue Herausforderung oder einfach einen neuen Sport, der Spaß macht. Well, hier bist du jedenfalls richtig. Denn, wie eigentlich überall sonst auch, bin ich absoluter Profi und Mensch vom Fach, wenn es um Sport geht. (Im Ernst, ich habe diese und viele andere Sportarten wirklich selbst eine Zeit lang gespielt.)

Die 5 coolsten Sportarten zum Ausgleich (wird aktualisiert und erweitert)

6. Schwimmen

Pfh, schwimmen. Da kann ich nur lauthals lachen- haha! Kurz, bevor ich untergehe, jedenfalls. Denn aus irgendeinem Grund ist mein viel zu langer, schlanker Körper echt nicht für diese Art der Fortbewegung geschaffen. Ich glaube, meine Hände sind einfach zu klein, im Ernst! Klar, ich überlebe und habe eine ganz gute Technik, aber das war’s auch schon.

Hast du große Hände und Füße und einen vielleicht etwas breiteren Oberkörper, als der Durchschnitt (um gut im Wasser zu gleiten) ist dieser Sport vielleicht für dich. Was du immer bedenken musst- schwimmen ist eher ein Einzelsport. Du kannst jederzeit und überall, wo es möglich ist, alleine schwimmen und trainieren gehen.

Weiterer Vorteil: Schwimmen ist eine der gesündesten Sportarten für Gelenke und Kondition, also auch einen gesunden Kreislauf, mit wenig Abnutzung des Bewegungsapparats. Das Alter wird es dir danken! Mir nicht.

Zum Schwimmen brauchst du einfach eine Jahreskarte für ein Hallenbad in deiner Nähe und schon kannst du jederzeit trainieren gehen, wie im Fitnesscenter.

Ich gehe wegen all der Vorteile und trotz meiner persönlichen Vorbehalte immer wieder schwimmen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Es ist einfach ein tolles Ganzkörperworkout.

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5. Parkour

Parkour habe ich ebenfalls für etwa 2 Jahre gemacht. Eher sehr amateursmäßig, weil ich einfach zu selten zu den Trainings gegangen bin. Der Weg war mir ein bisschen zu weit. Trotzdem habe ich ein paar Sprünge und Dinge gelernt, die unglaublich Spaß gemacht haben.

Bei Parkour geht es darum, sich- in meist in urbanen Gebieten- in einer möglichst geraden Linie von einem Punkt zu anderen zu bewegen. Gebäude, Zäune, Wände werden dabei einfach übersprungen oder überklettert. Du kannst auf Youtube ganz einfach mega beeindruckende Videos über Parkour und/oder Freerunning finden. Also- wirklich beeindruckend!

Parkour kann man gut als Gruppe machen, aber, wenn man Lust hat, auch alleine und jederzeit, überall. Ich empfehle dir Parkour vor allem dann, wenn du ein gutes Körpergefühl hast. Seien wir ehrlich, wenn du bei jeden zweiten Schritt stolperst, könnte es gefährlich sein, wenn dir das das nächste Mal auf einem Hochhaus passiert.

4. Baseball

Baseball habe ich erst vor kurzem begonnen und leider auch nur sehr kurz gespielt, weil Miss Rona sich dachte, jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt, hier reinzuschneien.

Trotzdem haben die ersten paar Monate Baseball gereicht, um mir den Sport richtig schmackhaft zu machen. Vieles an Baseball ist einfach nur cool: die Outfits, die Ausrüstung, die Leute und das Spiel.

Das Spiel hat eine sehr spezielle Geschwindigkeit. Man beweg sich meist eher wenig, und dann geht es auf einmal sehr schnell. Spiele können mehrere Stunden dauern, und ich muss zugeben, ich habe noch keine richtige Turniererfahrung.

Bälle mit einem Schläger und voller Wucht in den Himmel zu dreschen, macht aber einfach Spaß, also große Empfehlung, falls du mal Dampf ablassen willst. Wo ich bei anderen Sportarten außerdem das Körpergefühl so betont habe- hier ist es nicht so furchtbar wichtig, wie beispielsweise beim Geräteturnen. Du musst nicht mal in perfekter Verfassung sein, um gut in dem Spiel sein zu können. Es kommt wirklich sehr, sehr stark darauf an, die richtige Technik zu lernen.

In Österreich ist der Sport aber leider sehr klein, deswegen muss ich mir selbst überlegen, ob ich weiter dabei bleiben will.

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3. Radfahren

Eine tolle Alternative zum Laufen, mit dem ich mich noch nie anfreunden konnte!

Beim Radfahren ist einfach die Geschwindigkeit toll, der Wind lässt einen die Zeit vergessen und mir passiert es immer wieder, dass ich tatsächlich nicht mehr weiß, wie lange ich schon gefahren bin. Man kann ganz einfach jeden Tag neue Routen ausprobieren und so seine Stadt oder seinen Ort erst richtig entdecken.

Radfahren ist ein tolles Cardio-Workout, das sich schon bei 10 Minuten am Tag lohnt.

Es ist besonders gesund für den Kreislauf und kurbelt den Stoffwechsel an. Ich mache es regelmäßig zur Unterstützung meiner Homeworkouts. Radfahren ist, ähnlich wie schwimmen, relativ gnädig zu den Gelenken, allerdings sollte man nicht vergessen, dass gerade die Knie und Sprunggelenke doch beansprucht werden.

© Jules Vogel

2. Geräte- und Bodenturnen

Bodenturnen habe ich nur etwa 3 Jahre lang gemacht. Da ich ein ganz okayes Körpergefühl habe, sind mir Räder, Rondats, Überschläge und anderes nie sehr schwer gefallen.

Hier ist es besonders wichtig, sehr gut gedehnt und immer gut aufgewärmt zu sein, um Verletzungen zu vermeiden, dann steht deinen ersten Saltos aber nichts im Wege.

Wenn du in dieser Liste schon so weit gekommen bist, fällt dir vielleicht auf, dass ich Sportarten liebe, in denen man mit dem eigenen Körper ganz besonderes zu vollbringen lernt. Ich finde es faszinierend, was wir alles mit Training und Hingabe erreichen können!

Als Sportart zum Ausgleich eignet sich Geräteturnen aber nur bedingt, da man, wie gesagt, ein gutes Körpergefühl haben und recht gut trainiert sein muss, um hier erfolgreich sein zu können. Erfolgreich heißt in dem Fall einfach, dass man die Übungen überhaupt schafft. Für komplette Anfänger, gerade im Erwachsenenalter, ist diese Sportart sicher eine der schwierigeren zu erlernen. Aber alles geht, wenn man nur will!

1. Volleyball

Volleyball ist eine meiner Lieblingssportarten, weil es so viele Dinge einfach richtig macht: Es ist ein Mannschaftssport, ohne direkten Körperkontakt mit dem Gegner (Fußball, nein danke), setzt auf Geschwindigkeit, Kraft, ein gutes Gefühl im Umgang mit dem Ball und auf Teamgeist. Volleyball macht ganz ehrlich einfach wahnsinnig viel Spaß!

Der Geruch der Halle, die Geräusche, die der Ball macht, wenn er auf den Boden schlägt, das Netz streift oder gespielt wird. Ich liebe diese Dinge.

Keine andere Sportart ist so vielseitig- im Sommer wird einfach Beachvolleyball gespielt, das mit ganz eigenen Regeln daher kommt und noch einmal Spannung hinzufügt.

Noch ein Riesen Pluspunkt: Jede/r kann Volleyball spielen. Gerade im Urlaub oder am Strand freuen sich die meisten, wenn Leute ein Spiel einfordern. Das Niveau ist dabei relativ egal, bei diesem Sport können alle auch ohne große Vorkenntnisse viel Spaß haben!

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